Kategorie: dolomiten

Lange habe ich gewartet, lange habe ich mich nicht entscheiden können, wo. Aber jetzt ist es soweit. Ich fahre in den Urlaub in die Dolomiten. Sie sind Naturwelterbe der UNESCO, das haben sie auch verdient. Denn kaum eine Landschaft ist so vielseitig, so schön wie die Dolomiten. Ich weiß das, denn ich fahre jedes Jahr hin. Und komme doch eigentlich von der Küste. Aber der Urlaub Dolomiten ist wie ein Sprung in eine andere Welt. Berge, die Freiheit bedeuten, seltene Tierarten, überall duftet es nach Kräutern, klare Luft, Gastfreundschaft -  Erholung, wie ich sie will.

Die ladinische Kultur ist einzigartig, die Natur unverwechselbar und die Freiheit grenzenlos. Wohnen in einem Hotel Alta Badia bedeutet Urlaub rundherum. Unser Hotel Ladinia lädt ein, sich einfach richtig verwöhnen zu lassen, vom ersten Moment an nichts mehr zu denken und total zu relaxen. Die wunderbaren Zimmer und Appartements sind mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet, perfekte Oasen, in die man sich jeder Zeit zurückziehen kann, zum Ausruhen, Erfrischen und Abschalten.

In unserem Wellnesscenter warten die besten Behandlungen, Pools und Saunen, die Muskeln zu lockern, dem Stress einfach wegzuschwimmen und sich mit Kräutertees und Säften zu entschlacken. Unser Hotel Alta Badia ist der ideale Standpunkt, jeden Tag auf Entdeckungsreise zu gehen. Wandern, Rad fahren, Klettern, Spazierengehen, alte Burgen und Kirchen inspizieren, shoppen in mittelalterlichen Städten, auf Konzerte und Vernissagen gehen… es gibt keinen Tag, der dem anderen gleicht oder gar langweilig sein könnte.

Die Friauler Dolomiten

By admin on April 26, 2010

Die Dolomiten ziehen sich östlich bis hin ins Piavetal bei Piave di Cadore im Friaul. Sie sind Teil der Karnischen Alpen und durch ihre zahlreichen, teilweise imposanten Felsformationen stehen sie mit nichts an Reizen den sonst bekannteren Dolomiten im Trentino nach. Mit gut 2.700 Metern Höhe ist die Cima dei Preti der höchste Gipfel, der ‘Campanile di Val Montanaia’, ein freistehender Felsturm, ist das Wahrzeichen der Gegend. Auf den erfahrenen Wanderer wartet der Dolomiten Höhenweg 6 und auf den Naturfreund der Naturpark Friauler Dolomiten. Sehenswert sind die ‘Libri di San Daniele’ am Monte Borgà, eine Felsaufschichtung, bei Kaser Casavento wurden Dinosaurierfossilien entdeckt und zahlreiche Museen geben Aufschluss über Kultur und Geschichte. Die Friauler Dolomiten sind ein noch fast unerschlossenes Naturparadies!

Reinhold Messner

By admin on April 19, 2010

Extrembergsteiger, Abenteurer, Museums- und Restaurant Besitzer, Politiker und Umweltschützer – er ist alles, aber vor allem Liebhaber der Berge. Er ist Italiener, stammt aus dem Eisacktal und hat in Padua studiert. Landvermesser, doch das war ihm wahrscheinlich eher langweilig, er wollte im wahrsten Sinne hoch hinaus. Und so kletterte er erst zu hause in den Bergen, sah sich die Dolomiten von oben an, die Ortler-Nordwand, die Marmolata und viele mehr, und ging dann in die Ferne , bestieg den Himalaja, den Mount Everest, den Nanga Parbat und viele weitere. Zuhause macht er sich stark für die Grünen und die Umwelt, hält sich Yaks aus dem Himalaja und leitet die fünf MMM-Museen, die über die Bergwelt im Himalaja und Südtirol erzählen.

Berge sind geheimnisvoll, in Tälern wohnen Trolle und an Flüssen leben Nymphen. Auch die Dolomiten haben unzählige Sagen und Legenden, die teils heute noch erzählt werden. Schon im 17. Jahrhundert wurden die ersten aufgezeichnet. Die Dolomitensagen der Ladiner bilden eine Untergruppe und sind separat zu betrachten. Die bekannteste aller ist wahrscheinlich die des König Laurins und seinem Rosengarten. Karl Felix Wolff hat am Anfang des letzten Jahrhunderts die Sagensammlung „Dolomitensagen“ herausgebracht. Ulrike Kindl hingegen hat die „Märchen aus den Dolomiten“ gesammelt. Eine etwas ungewöhnliche Sammlung ist die des Willi Mai, der mitten im zweiten Weltkrieg mit einem Tonbandgerät Erzählungen, Sagen und Schwänke aufnahm. Sein erster Band – erst kürzlich erschienen – umfasst das Wipptal, Pustertal und das Gadertal.

Ein Ire auf dem Monte Pelmo

By admin on März 30, 2010

Mehr als 3.160 Meter ist der Gipfel des Monte Pelmo hoch und es war ein Ire, Sir John Ball, der ihn als erster 1857 bestieg. Damit war er der erste Mensch überhaupt, der einen Dolomitengipfel erreichte. Den Pelmogletscher, über den er nach oben stieg, gibt es heute jedoch nicht mehr. Aber man hat Dinosaurierspuren in Felsen entdeckt. Die Einheimischen nennen diesen geschlossenen Block auch ‘Götterthron’. Wanderer finden gute Wanderwege von Città di Fiume über das Forcella Val d’Arcia bis zum Rif. Wer den Gipfel erobern will, sollte gut gerüstet und sehr erfahren sein. Wichtig sind hier gute Wetterbedingungen. Der Alpinist findet einen Weg über das Ballband oder auch durch die Fissura über das Grohmannband bis zum Kar.

Hotel Dolomiten Alpenblick

By admin on März 30, 2010

Endlich Urlaub in den Dolomiten, aber wo nächtigen? Ein Hotel Dolomiten zu finden ist wirklich nicht schwer. Nur die Auswahl wird leicht zur Qual. Denn die ist so vielseitig wie die Bergwelt selbst. Ganz nah an der Natur ist man beispielsweise auf einem Bauernhof in einem Agritourismus, wo man auch Traditionen und Lebensweise der Bergbewohner hautnah erlebt. So richtig verwöhnen lassen kann man sich hingegen in einem Luxushotel, von best ausgestatteten Wellness-Center bis zu einem 5-gängigen Menü jeden Abend. In einem 4-Sterne- Hotel Dolomiten wie beispielsweise das Hotel Moseralm, findet man hingegen familiäre Atmosphäre, Bequemlichkeit und ein warmes Ambiente. Hier sind die Suiten so groß und komfortabel, dass man sich wie Zuhause fühlt. Egal welche Art Hotel Dolomiten in die engere Wahl fällt, alle haben eines gemeinsam: Verwöhnambiente, Herzlichkeit, Komfort und eine unvergleichliche Natur, in der sie sich befinden.

Die Griechen nennen sie Sirenen, in Deutschland heißen sie Nixen und in Südtirol haben sie den klangvollen Namen Anguana. Sie sind Dämoninnen, die nicht mit sich spaßen lassen. Beleidigt man sie, schicken sie einem das Unglück gleich hinterher. An Flussläufen, Bächen wie Quellen wohnen sie und sind nicht so wie die Nixen immer eine schöne Frauenerscheinung, sondern können auch alt und hässlich sein. Ist man jedoch nett mit ihnen, dann geben sie einem das Glück mit in die Tasche. Man trifft sie morgens und abends, sie waschen hier ihre Wäsche und ihr goldenes Haar schimmert im Licht. Man sollte sie übrigens nicht verwechseln mit den Salvans – diese leben im Wald. Also aufgepasst beim Wandern in den Dolomiten in Südtirol: immer freundlich lächeln – man weiß ja nie!

La Villa Alta Badia

By admin on März 19, 2010

Es gibt einfach Orte, die man nie vergisst und eigentlich auch nie verlassen möchte. Der idyllische Ort La Villa Alta Badia gehört dazu. Herrliche Natur, entspannende Ruhe, Sonnenschein und Gastfreundschaft, die um die Wette strahlen, ein gemütliches Hotel wie das Hotel Christiania zum rund-um-wohlfühlen. Nein, hier möchte man nicht mehr weg. den Alltag vergessen, auf die hohe Burg Colz steigen und den Blick weit über das Tal schweifen lassen, sich ausstrecken im Whirlpool und die Muskeln entspannen. La Villa Alta Badia ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen, Wald und Flur erkunden, Schmetterlingen auf Wiesen folgen, uralte Pfade mit dem Mountainbike befahren. Vergebens sucht man nach Autoschlangen, Abgasen, überfüllten Warenhäusern oder hektische Gerenne – hier lebt man in Harmonie mit Natur und im Einklang mit sich selber. Gemütlich südtiroler Küche genießen, einen edlen Tropfen dazu probieren, den Einheimischen über Sagen und Legenden lauschen. Das ist Leben!

Radfahren in den Dolomiten

By admin on März 15, 2010

Der eine wandert gerne und erkundet die Welt am liebsten zu Fuß, der andere schwingt sich lieber in den Sattel und tritt in die Pedale. Radfahren in den Dolomiten ist etwas ganz besonderes. Nicht weil es bergauf, bergab geht, sondern weil die Landschaft so vielseitig ist wie fast nirgendwo und der gelegentliche Radler genauso seinen Spaß hat wie der absolute Radprofi. Es gibt flache Täler, in denen man von Dorf zu Dorf auf wunderbaren Radwegen fährt, durch Wälder und über Stock und Stein zu abgelegenen Almen, wo man frische Milch und selbst gemachten Käse bekommt und Straßen, die bis auf 3.000 m hoch führen und als Trainingsband für die ganz großen Sportler dienen. Radfahren in den Dolomiten ist genauso toll für die ganze Familie.

Ein Haufen Steine? Nix da! Ein Korallenriff, das immerhin schon ein paar Millionen Jahre auf dem Buckel hat. Sie sind in so entfernten Zeiten wie Tethys und Trias gewachsen und werden heute als Dolomit bezeichnet. Ansonsten findet man hier noch viele andere Gesteinsarten. Wie beispielsweise Lava, zwischen Sella und Marmolada besteht der Padonkamm vollständig aus diesem Gestein. Vorrangig bestehen die Dolomiten allerdings aus Sedimentgestein, das meistenteils durch einen hohen Kalkanteil grau-weißlich leuchtet. Die von aller Welt bewunderte Verfärbung beim Morgengrauen oder Abendrot, die die Berge in rosa Licht taucht, entsteht durch Magnesium, eine Gelbfärbung die man im Rosengarten, auf dem Fanes und den Drei Zinnen findet. Von den zahlreichen Gletschern ist nur noch der Marmoladagletscher geblieben.

Im Hunde Hotel in den Dolomiten

By admin on Februar 23, 2010

Rüdiger – das ist mein treuer Begleiter, mein Freund in guten wie in schlechten Zeiten. Er ist ein Cocker Spaniel, der niemals widerspricht. Mit ihm bin ich in den Dolomiten gewesen. Durch Wälder und über Wiesen spazieren gehen, auf blühenden Wiesen Schmetterlingen hinterher laufen, an Bachläufen frisches Wasser schlappern – ein Paradies nicht nur für Rüdiger. Das ausgesuchte Hunde Hotel in den Dolomiten – als hundefreundlich ausgezeichnet – hatte im Zimmer genug Platz, Rüdigers Bett aufzustellen. Im eigenen Essbereich waren auch noch andere Hunde, mit denen er sich schnell befreundete und über den Wassernapf und Leckerlies war er auch entzückt. Für mich war es gut, dass ich Informationen erhielt über Tierärzte, Wanderwege und Bestimmungen, die wir an manchen Stellen einhalten mussten. Ein gelungener Hunde – Urlaub zu zweit!

Rüdiger – das ist mein treuer Begleiter, mein Freund in guten wie in schlechten Zeiten. Er ist ein Cocker Spaniel, der niemals widerspricht. Mit ihm bin ich in den Dolomiten gewesen. Durch Wälder und über Wiesen spazieren gehen, auf blühenden Wiesen Schmetterlingen hinterher laufen, an Bachläufen frisches Wasser schlappern – ein Paradies nicht nur für Rüdiger. Das ausgesuchte Hunde Hotel in den Dolomiten – als hundefreundlich ausgezeichnet – hatte im Zimmer genug Platz, Rüdigers Bett aufzustellen. Im eigenen Essbereich waren auch noch andere Hunde, mit denen er sich schnell befreundete und über den Wassernapf und Leckerlies war er auch entzückt. Für mich war es gut, dass ich Informationen erhielt über Tierärzte, Wanderwege und Bestimmungen, die wir an manchen Stellen einhalten mussten. Ein gelungener Hunde – Urlaub zu zweit!

Frühlingsfit in den Dolomiten

By admin on Februar 22, 2010

Der Winter ist dieses Jahr wieder einmal so lang, kalt und schneereich wie schon lange nicht mehr. Seit Monaten ist der Körper in dicke Schichten Kleidung eingepackt, trocknet bei Heizungsluft und immer währenden Temperaturschwankungen zwischen draußen und drinnen förmlich aus. Er braucht einen Frühjahrsputz, damit er zum Sommer wieder präsentabel ist, man sich wohl fühlt. Was ist da besser als ein Wellness-Kurzurlaub in den Dolomiten? Körper und Seele können sich hier verwöhnen lassen, frische Luft atmen, der Blick schweift über weite Berglandschaften, die so traumhaft wie nirgends sind. Im Hotel werden Sie nach ‘Strich und Faden’ verwöhnt, mit frischen Vitaminsäften, köstlichen, gesunden Gerichten und vielen Verwöhnprogrammen. Massagen, Saunen aller Art, Heubäder, ein Naturkosmetik-Angebot, Nordic-Walking, Thai-Chi.. ein unendliches Angebot erwartet Sie hier.

Die Gsieser Langlaufkost

By admin on Februar 9, 2010

Die Gsieser Langlaufloipe mit ihren 42 km Länge ist bei allen begeisterten Skifahrern bekannt und beliebt. Durch eine traumhafte Landschaft zieht sie sich unter knall blauem Himmel entlang durch eine verschneite Traumlandschaft. Entlang dieser langen Loipe gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, um sich unterwegs zu stärken und zu verschnaufen. Schmackhafte, aber leichte und bekömmliche Spezialitäten aus der Gegend geben den ‘Loipenkurvern’ wieder Energie und sättigen auf leichte Art und Weise. So kann man sich danach wieder auf die Skier begeben und seine Fahrt durch die schöne Winterlandschaft fortsetzen, gestärkt und kraftvoll. Die Strecke kann man sich selber herrlich abstecken, man muss ja nicht die gesamten 42 km laufen, sondern einfach an mehreren Tagen mehrere Etappen nehmen und immer wieder auch ein neues Menü in den Gaststätten ausprobieren. So genießt man zu Fuß die Landschaft und gleichzeitig lernt man die Traditionen seiner Gastgeber auf kulinarischem Wege kennen. Bis zum 28.02.2010 läuft das Programm noch.

Die Gsieser Langlaufloipe mit ihren 42 km Länge ist bei allen begeisterten Skifahrern bekannt und beliebt. Durch eine traumhafte Landschaft zieht sie sich unter knall blauem Himmel entlang durch eine verschneite Traumlandschaft. Entlang dieser langen Loipe gibt es zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, um sich unterwegs zu stärken und zu verschnaufen. Schmackhafte, aber leichte und bekömmliche Spezialitäten aus der Gegend geben den ‘Loipenkurvern’ wieder Energie und sättigen auf leichte Art und Weise. So kann man sich danach wieder auf die Skier begeben und seine Fahrt durch die schöne Winterlandschaft fortsetzen, gestärkt und kraftvoll. Die Strecke kann man sich selber herrlich abstecken, man muss ja nicht die gesamten 42 km laufen, sondern einfach an mehreren Tagen mehrere Etappen nehmen und immer wieder auch ein neues Menü in den Gaststätten ausprobieren. So genießt man zu Fuß die Landschaft und gleichzeitig lernt man die Traditionen seiner Gastgeber auf kulinarischem Wege kennen. Bis zum 28.02.2010 läuft das Programm noch.

Weihnachten ist die Zeit der leckersten Versuchungen. Nicht nur Lebkuchen, Glühwein und Weihnachtsplätzchen, sondern auch der fette Karpfen oder die mit Köstlichkeiten gefüllte Weihnachtsgans setzen ganz schnell ihre Zeichen – nämlich um die Hüfte. Und damit es nicht zum neuen Jahr alles zwickt und das kleine Schwarze auch Silvester von perfekt passt, sollte beizeiten schon der richtige Weg eingeschlagen werden. Am besten auf der Gsieser Tal-Loipe am Kronplatz. Hier kann man getrost auf 42 km Langlauf-Loipe der fetten Gans auf der Hüfte Adè sagen und auch den Canederli kann man getrost in den Teller schauen. Auf der langen Strecke gibt es kleine Wirtshäuser mit leichter, gesunder Kost, die einem den Heißhunger stillt. So gleitet man leicht und flockig durch eine Traumlandschaft, die sich in frischem Winterweiß zeigt und viele wunderbare Panoramaecken bietet. Schöner kann man sich fast nicht in Form bringen – und dabei ohne schlechtes Gewissen sich noch einen edlen Tropfen zum Abenddinner bestellen!