Beiträge zum Thema ‘ dolomiten ’

Das Wellnesshotel Almhof Call in den Dolomiten ist eines der ersten Adressen, um sich zu erholen, verwöhnen zu lassen und zu entspannen. Es liegt in St. Vigil in Enneberg, einem der schönsten Urlaubsorte in Südtirol. Hier erholt sich jeder, das Hotel verwöhnt an allen Ecken und das gemütliche Ambiente ist genau richtig, um den Alltagsstress einfach abzulegen und Spaß zu haben. Die Natur erwartet den Urlauber mit aufregenden Aktivitäten: Ski laufen, Langlauf, Schneeschuhwanderungen, Schlittenfahrten – die Natur hält einen ganzen Korb von tollen Aktivitäten bereit. Im Winter sind auch die Weihnachtsmärkte einfach ein absolutes Highlight. Im Wellnesshotel Almhof Call in den Dolomiten werden dann Seele und Körper verwöhnt. Mit Massagen, Whirlpool und Anwendungen, mit einem tollen Abendessen, mit entspannenden Momenten im Sessel vorm Kamin mit einem spannenden Buch und einem Glas Wein… Das ist richtiger Urlaub, der aus einem eingefahrenen Alltag eine tolle Unterbrechung bietet.

Die Dolomiten

By on November 25, 2011

Die Dolomiten sind die südlichen Kalkalpen und liegen in den italienischen Regionen Venetien und Trentino-Südtirol. Zudem sind sie Teil des UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten. Um diese traumhafte Berglandschaft zu erleben, macht man am besten Urlaub in einem Hotel wie das Hotel Alpenblick in den Dolomiten. Dolomiten sind jedoch ein weitläufiger Begriff und man hat eine große Auswahl an Tälern und Ortschaften, in denen man seinen Urlaub entsprechend verleben kann. Zu den Tälern gehören beispielsweise das Grödnertal, das Gadertal, das Fassatal oder auch das Fleimstal. Sie alle bieten wunderbare Wandermöglichkeiten im Sommer und herrliche Skipisten in der Wintersaison. Je nach Urlaubsart sucht man sich das passende Hotel. Die Dolomiten bieten dazu frische Luft, unberührte Natur und das sagenumwobene Alpenglühen, eine Rosafärbung der Berge bei Sonnenauf- und untergang. Der Urlaub in dieser Bergwelt ist für jeden geeignet, mit der ganzen Familie oder mit einer Freundesgruppe, für Zweisamkeit verliebter Herzen genauso wie für den einsamen Naturfreund.

Entspannen in Vals

By on Oktober 17, 2011

Das Valser Tal ist ganze sechs Kilometer lang und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, seinen Urlaub zu verbringen. Ein Hotel in Vals ist der richtige Standort für viele Unternehmungen in die herrliche, unberührte Natur des Tales und der Umgebung. Im Süden grenzt es an Südtirol, was weitere Möglichkeiten gibt, die Täler und Länderstriche zu entdecken. Wandern ist hier im Sommer besonders beliebt, denn die zahlreichen Pfade und markierten Wege sind für jeden Wandertyp geeignet, vom gelegentlichen Wanderer bis zum geübten Wandersmann. Im Winter ist es die schneereiche Landschaft die zu vielen Aktivitäten lockt. Skifahrten, Rodeltouren, Schneewanderungen und vieles mehr kann man vom Hotel in Vals unternehmen. Wer sich lieber mal so richtig verwöhnen lassen will, findet im Spa des Hotels viele Angebote. Die schmackhafte Küche mit frischen, lokalen Zutaten und der hervorragende Wein aus Tirol und Südtirol umschmeicheln jeden Gaumen. Urlaub ist im Valser Tal sehr vielseitig.

Wohlfühlen in den Dolomiten

By on April 22, 2011


Zu den schönsten Landschaftsgebieten Europas und der Welt gehört das Weltnaturerbe Dolomiten. Sie sind nicht nur wegen der Landschaft an sich, sondern auch wegen des hervorragenden touristischen Angebots ausgezeichnet. Wellness in den Dolomiten ist da ein genauso wichtiger Aspekt, wie das Umweltbewusstsein der Menschen. Und beides ist hier absolut perfekt. Alles lebt in Symbiose mit der Natur, den Bergen, der Flora und Fauna. Die gesunde Luft ist nur ein zusätzlicher Faktor für den Wellness in den Dolomiten. Erholung ist hier ganz groß geschrieben. Ob sich einfach beim süßen Nichtstun zu entspannen oder ganz aktiv die Berge erwandern oder erklimmen – Erholung hat hier eine Vielzahl von Gesichtern. Eines jedoch ist immer garantiert: man schöpft neue Kraft, vergisst den stressigen Alltag und bekommt ein ganz neues Zeitgefühl. Denn hier leben die Menschen noch im Rhythmus der Natur, es gibt keine Hetze und sie wissen, was es heißt, zu genießen.


Die Dolomiten sind Weltnaturerbe seit Sommer 2009, doch als bevorzugtes Wandergebiet in Europa sind sie schon sehr lange bekannt. Wanderurlaub in den Dolomiten gehört zu den aufregendsten und gleichzeitig entspannendsten Arten, seinen Urlaub zu verbringen. Und dafür muss man kein eingefleischter Wanderer sein. Auch mit spazierengehen wird man fit, entspannt man und kann dem Alltag entfliehen. Zahlreiche Wanderwege führen direkt vom Hotel Emma in die unvergleichliche Natur. Duftende Wiesen, schattige Wälder, rauschende Bäche und eine enorme Artenvielfalt in Flora und Fauna laden zum entdecken und erleben ein. Ein Wanderurlaub in den Dolomiten kann auch beispielsweise mit Wellness, Fasten oder einem Kulturaufenthalt kombiniert werden. Denn hier wird einfach alles geboten. Der Geschichte auf der Spur, Gesundheitspakete, Entspannung in einem Spa… Urlaub nach Maß, für jedermann, groß und klein. Und das noch ganzjährig, denn auch der Winter birgt ungeahnte Möglichkeiten zum Schneeschuhwandern….

Golfspielen in den Dolomiten

By on April 19, 2011

Tiefste Konzentration, immer wieder schwingt der Schläger ein paar Zentimeter vor und zurück, der kleine, weiße Ball liegt unbeweglich auf dem sattgrünen Rasen. Die Sonne strahlt an einem tiefblauen Himmel, die atemberaubende Bergkulisse lenkt die Zuschauer zeitweilig von dem Geschehen ab. Dann endlich: der Schläger rast in die Höhe und trifft mit einem lauten Knall auf den Ball, dessen Flug jetzt alle gespannt hinterher sehen. Golf in den Dolomiten ist eines der spannendsten und schönsten Momente eines jeden Golffans. Denn die Kulisse, in denen die hervorragenden Golfplätze eingebettet sind, ist einmalig. Dazu kommt ein fast immer perfektes Wetter und eine große Auswahl an unterschiedlichen Plätzen und Parcours. Golfhotels haben sich auf diese Spezies eingestellt, bieten eine Golf-Card und sind fast immer mit einem Golfplatz direkt verbunden. Golf in den Dolomiten gehört in der internationalen Szene zu den besten überhaupt.

Die Dolomiten sind eine Gebirgskette der Südalpen und haben sich durch die landschaftlichen Schönheiten des Gebirges mit seinen Tälern bei Ski- und Snowboardsportlern sehr beliebt gemacht. Oft sind es Gruppen und Familien, die für den Urlaub ein Ferienhaus oder ein Ferienwohnung haben möchten. Beide Unterkünfte eignen sich für aktive Urlauber, die nicht an bestimmte Zwänge, wie An- und Abmeldung oder auch Essenszeiten, gebunden sein möchten. So können sie ihre Aktivitäten frei planen, sei es nun eine Klettertour oder mögen sie mit ihrer Familie in der schönen Landschaft wandern und die Täler besuchen. Der Urlaub in einem Ferienhaus in den Dolomiten oder in einer Ferienwohnung in den Dolomiten lässt sie garantiert auf ihre Kosten kommen. Sie sollten auch der Hauptstadt der Provinz Südtirols wo Sie bei einer Ferienwohnung in Südtirol wohnen einen Besuch abstatten. Bolzano/Bozen ist nicht nur die Hauptstadt, sie ist auch das Heim von Ötzi, dem Mann aus dem Eis und ein Besuch ist mit Sicherheit eine Erfahrung wert.
Es gibt so viele Dinge zu sehen und zu erleben und wenn sie ein Ferienhaus in den Dolomiten oder eine Ferienwohnung in den Dolomiten buchen, werden sie frei und ungebunden diesen Urlaub geniessen und viele unvergessliche Erlebnisse mit nach Hause nehmen.

Ein Bett im Heuschober

By on Januar 27, 2011

Die Dolomiten sind ein einziges Naturspektakel. Sie in einem Hotel zu erleben, ist an sich schon ein unvergessliches Erlebnis. Doch Ferien auf einem Bauernhof in den Dolomiten toppt einfach alles. In engstem Kontakt mit der unberührten Natur erlebt man hier eine einmalige Gastfreundschaft. Dazu muss man auf keinen Komfort verzichten und kann sich gleichzeitig auf die unterschiedlichste Art und Weise erholen. Kinder helfen bei der Fütterung der Tiere, entdecken Wiesen und Wälder, während die Eltern sich ausruhen, gemütlich die Gegend erradeln oder auch gemeinsam auf Bergtour gehen. Abseits von aller Hektik atmet man hier den frischen Duft des Heus, kann man der natürlichen Stille lauschen und sein Auge zum unendlichen Horizont schweifen lassen.

Der ‘Parco Nazionale delle Dolomiti Bellunesi’ ist mehr als 31.000 Hektar groß, ein enormes Gebiet, das eine wunderbare, abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Seit Jahrtausenden leben hier schon Menschen im Einklang mit der Natur, die heute geschützt wird. Um den Park zu entdecken gibt es viele Naturpfade, die ringförmig angeordnet und auch für unerfahrene Bergsteiger geeignet sind. Schautafeln helfen dabei, Geschichte und Geologie besser zu verstehen. Themenpfade bieten einen Einblick in die Geologie, Archäologie, Traditionen oder auch in die Geschichte der Landschaft. Das Valle del Mis ist Hauptanziehungspunkt der Touristen, die von hier Bergtouren machen und zahlreichen Outdoor-Aktivitäten nachgehen. Mehrere Besucherzentren – in Pedavena, Valle Imperina und Belluno – geben noch mehr Aufschluss über die Geschichte und Entstehung des Parks.

Die Zeitung der Dolomiten

By on Dezember 29, 2010

Sie ist die älteste deutschsprachige Zeitung Südtirols und besteht schon seit 1882. Ihre Geschichte ist bewegt wie die des Landes. Sie wurde einst unter dem Namen ‘Der Tiroler’ gegründet, wechselte hauptsächlich in den Kriegsjahren des zweiten Weltkrieges mehrmals ihren Namen, wurde mehrmals verboten und geschlossen und kommt seit März 1945 regelmäßig sechs Tage in der Woche mit heute einer Auflage von ca. 50.000 Exemplaren täglich auf den Markt. Sie wird hauptsächlich in Südtirol gelesen, aber auch im Trentino und Restitalien. In deutschsprachigen Städten, in Urlaubsorten und den meisten Großstädten des Landes findet man das ‘Tagblatt der Südtiroler’. Hauptvertriebsstelle ist die Druckerei in Bozen, doch sie hat auch in Bruneck, Meran, Brixen und sogar in Innsbruck Filialen.

Wer seinen Winterurlaub gerne im Schnee verbringt, aber nicht Skilaufen mag oder kann, hat mit den Schneeschuhen eine hervorragende Alternative. Man muss nicht viel lernen, um mit ihnen durch den Schnee zu ‘watscheln’ und kann herrliche Wanderungen machen. Die Dolomiten sind ein wahres Schneeschuhparadies. Es gibt zahlreiche Wanderwege, auf denen man auch mehrere Einkehrmöglichkeiten findet. Die Wege sind in den meisten Fällen präpariert und führen durch eine traumhafte Landschaft. Die Ruhe, die man zu dieser Zeit hier erlebt, dringt tief in die Seele und den Spaß, den man dabei hat, wird man nicht missen wollen. Schneeschuhwandern in den Dolomiten ist eines der schönsten Erlebnisse für Groß und Klein und eine perfekte Alternative, die Winterlandschaft zu erleben.

Kristallberg

By on Dezember 15, 2010

Der Monte Cristallo, der Kristallberg, liegt eingebettet zwischen den Sextener und Pragser Dolomiten und ist die höchste Erhebung der Cristallogruppe. Blickt man nordöstlich von Cortina d’Ampezzo hat man einen wunderbaren Blick auf ihn. Seine Erstbesteigung erfolgte immerhin schon 1865. Er ist über 3.200 Meter hoch und eine echte kleine Herausforderung für Bergsteiger. Man beginnt den Aufstieg am besten über den Passo Tre Croci auf 1.800 Meter und dann über Grava di Lerigeres und den Passo del Cristallo. Der flache, aber sehr schöne Bergsee Misurinasee liegt östlich vom Kristallberg. Er ist ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel, wunderbare Hotels findet man an seinem Ufer. Der See ist maximal 5 Meter tief. Am See führt der Höhenweg Nr. 3 von Villabassa nach Langarone vorbei.

Ampezzaner Dolomiten

By on Dezember 14, 2010

Zu den schönsten Naturereignissen in den Ampezzaner Dolomiten gehört der Fanes-Wasserfall: er ist dreistufig, jede ca. 50 m hoch. Doch die Landschaft besteht aus zahlreichen unterschiedlichen Ebenen: Täler und tiefe, enge Schluchten, wundervolle Wiesen, dichte und lichte Wälder, Gewässer und bizarre Felsformationen. Hier begegnet man oft den Rehen, kann Adler am tiefblauen Himmel ihre Kreise ziehen sehen und hört den Buntspecht im Wald klopfen. Selten begegnet man dem Braunbär, Luchs oder Goldschakal, die seit kurzem wieder hier in freier Wildbahn leben. Die Ampezzaner Dolomiten sind reich an Fossilien, die nicht nur die Paläontologen anziehen. So mancher Hobbygeologe ist den Dinosauriern schon auf die Spuren gekommen. Im ‘Museo de ra Regoles’ in Cortina kann man eine reichliche Fossiliensammung bewundern.

Die Top Wanderwege in Südtirol

By on November 2, 2010

Das größte Hobby aller Generationen ist heute das Wandern. Ob alt oder jung, im Urlaub wird alles zu Fuß erkundet. Und kaum ein Ort ist schöner zum Wandern als Südtirol, die Alpen, die abwechslungsreiche Bergwelt. Das erhabene Gefühl auf einem Berg zu stehen, das pochende Herz, wenn man Fossilien in tiefen Schluchten entdeckt, die herrlich klare Luft – Wandern macht Körper und Geist gesund. Mit oder ohne Wanderführer – raus in die Natur und sie erwandern.

Zur Pfandleralm

Eine der bekanntesten Almen Südtirols ist die Pfandleralm. Nicht nur wegen der Lage, doch viel mehr, weil sich hier der Freiheitskämpfer Andreas Hofer versteckt hielt, um einer Gefangenschaft zu entgehen. Er wurde jedoch verraten. Von St. Martin in Passeier zum Pfandlerhof und dann weiter hinauf durch einen Wald zur Alm. Schenke, Gedenkstätte sowie die Hütte des Geschehens geben Einblick in die Geschichte und Ausruhmöglichkeit.

Rosengarten Rundgang

Eine ausgiebige Wandertour ist der Rundgang im Rosengarten. Von der Kölner Hütte aus folgt man dem Pfad 550, später dem Pfad 541 zum Pas de le Zigolade und bis zur Rotwand-Hütte. Von hier aus geht es auf dem Hirzelweg 549 vorbei am Bronzeadler, Memorandum an den Meraner Arzt Theodor Christomannos, vorbei zurück zur Kölner Hütte. 5 Stunden traumhafte Bergwelt erleben.

Riesenferner(Hütte)

Von Antholz, Mühlbach bei Tesselberg und Rein in Taufers kommt man auf die Riesenfernerhütte. Hier hat der Wirt Gottfried Leitgeb viel zu erzählen, denn er hat zahlreiche urzeitliche Funde um die Hütte gemacht. Auf dem Weg von Sand in Taufers ins Tauferer Ahrntal befindet sich der Weg Nr. 3, von wo aus man zur äußeren und später inneren Gelttalm und zur Riesenfernerhütte kommt. Zwischen 3 bis 4 Wanderstunden sind es.

Spaziergang durch das Frühlingstal

Von Kaltern kommt man in gut 3,5 Stunden durchs Frühlingstal zu den Montiggler Seen. Es ist eine leichte und besonders im Frühling traumhafte Wanderung. Im Sommer kann man in den Seen baden, also besonders interessant für Kinder. Achtung: unbedingt an einen Fotoapparat denken!

Rojen

Eine Wanderung zum Gasthaus in Rojen gehört zu den leichtesten und ist in gut 3,5 Stunden zu bewältigen. Begonnen wird im Zentrum von Reschen. Auf dem Wallfahrtsweg geht es bis zur Kapelle. Von dort aus noch ein Stückchen durch den Wald und dann auf Waldweg 6 bis zum Weiler Rojen, der höchsten Dauersiedlung Südtirols. Es lohnt sich, hier die Kirche St. Nikolaus aus dem 13. Jahrhundert zu besichtigen.

Auf der Geisleralm in Villnöss

Traumhafte Landschaft zeichnet den Naturpark Puez Geisler aus und der Adolf Munkel Weg zur Geisleralm führt mitten hindurch. Er gehört zu den schönsten Wanderwegen Südtirols und beansprucht ca. 5 Stunden Wanderung. 3 Täler kann man hier überblicken. Begonnen wird beim Würzjoch. Auf Weg 8 zur Schlüterhütte und dann auf Weg 33 zur Gampenalm und später auf dem Adolf Munkel Weg 35 zur Geisleralm. Man kann mit dem Shuttlebus zum Parkplatz Würzjoch fahren.

Von Obereggen zum Karersee

Auf den Spuren der Sagen kann man von Obereggen bis zum Karersee wandeln. Hier zu den Füßen des Latemar und Rosengartens geht es durch eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend. Durch dichten Wald zu lichten Panoramahöhen und entlang des wunderschönen Karersees kann man den Spuren der Sagen folgen. 4,5 Stunden sollte man aber kalkulieren.

Obereggen: in die Bletterbachschlucht

Tief eintauchen in das prähistorische Leben kann man in der Bletterbachschlucht, Südtirols tiefsten Canyon. Von Obereggen geht es per Bus oder Auto nach Maria Weißenstein. Bis zur Schmiederalm auf Weg S und dann zur Lahneralm auf Weg G. Hier geht es in die Bletterbachschlucht, hinein in die Urzeit. 6 Stunden Zeit nehmen für diese Wanderung!

Mutspitze

Fast 2.300 m hoch ist die Mutspitze in den Ötztaler Alpen. Eine mittelschwere Tour vom Gasthof Hochmuth führt zu ihr herauf. Fast an der Spitze angekommen kann man in den Vinschgau, das Etschtal und das Spronsertal sowie auf Meran sehen.

Stoanamandl – Spinges

Mehrere Steine zu einem Türmchen aufgestapelt nennen sich Stoanamandl. Hier handelt es sich jedoch um einen gleichnamigen Berg, den man von Spinges im Eisacktal erreicht. Von der Spingeser Alm braucht man knapp weniger als eine Stunde bis zur Spitze, von wo aus man einen fantastischen Rundblick hat.

Klettersteige bestehen schon seit Jahrhunderten, wurden zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt. Klettersteige, wie man sie heute kennt, sind rein touristisch und meist angereichert mit ‘Attraktionen’ wie Seilbrücken und ähnlichem. Überall dort, wo es hohe Berge gibt, gibt es solche Steige. Die Alpen und Dolomiten im besonderen sind für ihre vielseitigen Wege bekannt.

Zu den Top Ten Klettersteigen gehören die folgenden:

Kesselkogel

Mit über 3.000 m Höhe ist er der höchste Gipfel im Rosengarten. Er wird als leicht eingestuft, doch trotzdem sollte man ein sicherer Bergsteiger sein. Bis zu 6,5 Stunden sollten eingeplant werden und eine Klettersteigausrüstung ist auf jeden Fall angebracht. Der Aufstieg beginnt beim Grasleitenpass, den man von Triers zu Fuß erreicht.

Oskar Schuster Steig

Zwischen Fassatal und Grödnertal befindet sich der Plattkofel. Bis fast 3.000 m geht es hier hoch. Beginn ist die Toni Demetz Hütte an der Plan de Gralba Bergstation und weiter zur Langkofelhütte. Etwas weiter liegt der Langkofelkar, von wo es dann zum Klettersteig geht. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht, 5 Stunden sind es mindestens in allem.

Monte Roén

Die höchste Erhebung des Mendelkamms ist der Monte Roèn. Auch dieser Klettersteig gehört zu den leichten, beansprucht gut 5 Stunden und beginnt bei der Überetscherhütte auf 1.773 m Meereshöhe. Man kann ihn als anspruchsvolle Wanderung bezeichnen.

Paternkofel

Für diesen Klettersteig ist eine Klettersteigausrüstung empfehlenswert, auch wenn er als leicht eingestuft wird. 4 Stunden braucht man für den Paternkofel in etwa. Der Steig folgt denen im Zweiten Weltkrieg errichteten und zahlreiche Stollen lassen an die umkämpften Gipfel erinnern. Vom Rifugio Auronzo wandert man bis zur Drei Zinnen Hütte. Da auf dem Weg ein 600 m langer Tunnel durchquert wird, ist eine Taschenlampe erforderlich!

Pischadù

Mittelschwer bis schwierig präsentiert sich der Klettersteig zum Pischadù. Doch gehört er auch zu den schönsten in Südtirol. Vom Parkplatz Kolfuschg zu den Pischadù-Wasserfällen wandern, von wo der Klettersteig beginnt. Was anfangs als leicht erscheint, wird ab der Pischadùseehütte schwieriger. Höhepunkt ist die Exnerturm-Hängebrücke.

Pustreinwand

Die Pustreinwand ist eine Steilwand, die zahlreiche Sportkletterer anzieht. Der Klettersteig ist kurz und erfordert viel Armkraft. Absolutes Highlight ist hier der Tisch mit Bänken auf einer Felsnase mitten in der Wand. Das Panorama über Sand in Taufers ist unvergleichlich! Eine Stunde einkalkulieren, die Pustreinwand gehört zu den schwierigen Klettersteigen.

Sass Rigais

Der Sass-Rigais-Gipfel gehört zu der Geislergruppe im Naturpark Puez-Geisler. Von Gröden kann man ihn erreichen, gleich an der Nordseite des Villnösstals. Ab der Regensbergerhütte, knapp 20 Minuten von der Bergstation der Col Raiser Bahn entfernt, kann der Aufstieg begonnen werden. Fast 500 m Höhenunterschied, 6 Stunden und eine mittlere Schwere erwarten einen hier.

Tschenglser Hochwand

In Sulden befindet sich eines der Reinhold Messner Museen und es ist Ausgangspunkt für alle Ortlerbesteigungen. Hier im schönen Vinschgau geht es auf die Tschenglser Hochwand. Der Klettersteig gehört zu den schwierigen und sollte nur mit Klettersteigausrüstung und Helm begangen werden. 4,5 Stunden einkalkulieren.

Tabaretta Klettersteig

Der Tabaretta-Klettersteig ist der schwierigste in Südtirol. Er erfordert großes Geschick und Können und sollte nur in kompletter Ausrüstung begangen werden. Für den reinen Klettersteig braucht man ungefähr 3 Stunden. Von Sulden zur Tabaretta Hütte gehen, von wo der Steig beginnt.

Masaré Klettersteig und Rotwand

Die beeindruckende Welt des Rosengarten-Latemar-Gebietes erleben und erklettern. Die Via Ferrata Masaré und die Via Ferrata Rotwand gehören zu den schönsten Klettersteigen in den Alpen. 7 Stunden pures Berg- und Klettervergnügen, nichts für Anfänger, wenn auch nur als mittelschwer eingestuft. Vom Karerpass mit dem Paolina-Sessellift zum Rifugio und zur Rotwandhütte. Hier beginnt der Aufstieg.

Fennberg Klettersteig

Teils Klettertour, teils Wanderung – so könnte man den Klettersteig Fennberg bezeichnen. Von Margreid Richtung Süden bis zur Provinzgrenze Südtirol/Trentino fahren, von wo der Klettersteig beginnt. Halbsteil geht es bis zu einer Anhöhe, ab dort wird gewandert. Empfehlenswert im Frühjahr und Herbst.

Via Ferrata Col Rodella Sellapass

Die Via Ferrata Col Rodella Sellapass ist ein gut gesicherter Klettersteig, der 500 m Höhenunterschied überwindet. In ca. 2,5 Stunden geht es hoch, beginnend an der Bergstation Rifugio des Alpes, die man über die Forcella di Rodella vom Rifugio Valentini erreicht. Ein traumhaftes Dolomiten-Panorama erwartet einen am Ende des Klettersteiges.