Beiträge zum Thema ‘ wandern ’


Die Dolomiten sind Weltnaturerbe seit Sommer 2009, doch als bevorzugtes Wandergebiet in Europa sind sie schon sehr lange bekannt. Wanderurlaub in den Dolomiten gehört zu den aufregendsten und gleichzeitig entspannendsten Arten, seinen Urlaub zu verbringen. Und dafür muss man kein eingefleischter Wanderer sein. Auch mit spazierengehen wird man fit, entspannt man und kann dem Alltag entfliehen. Zahlreiche Wanderwege führen direkt vom Hotel Emma in die unvergleichliche Natur. Duftende Wiesen, schattige Wälder, rauschende Bäche und eine enorme Artenvielfalt in Flora und Fauna laden zum entdecken und erleben ein. Ein Wanderurlaub in den Dolomiten kann auch beispielsweise mit Wellness, Fasten oder einem Kulturaufenthalt kombiniert werden. Denn hier wird einfach alles geboten. Der Geschichte auf der Spur, Gesundheitspakete, Entspannung in einem Spa… Urlaub nach Maß, für jedermann, groß und klein. Und das noch ganzjährig, denn auch der Winter birgt ungeahnte Möglichkeiten zum Schneeschuhwandern….

Fackelwanderungen

By on Januar 17, 2011

Noch bis Anfang März kann man an einem sehr romantischen und gleichzeitig aufregenden Event in Reischach bei Bruneck teilnehmen: einer Fackelwanderung. Jeden Montag geht es um 21 Uhr ab der Reiffeisenkasse im Fackelschein auf in die Natur. Dabei geht es vom Dorfzentrum bis zur Kapelle Kapplerstöckl. Hier warten Tee, Glühwein und Musik bei einem Lagerfeuer. Ideal nicht nur für Romantiker, sondern genauso für Abenteurer und eine Gruppe Freunde, die den Skitag einmal ganz anders ausklingen lassen wollen. Ein einmaliges Naturerlebnis, denn gerade zu später Stunde erlebt man die Natur, die Bergwelt hier noch einmal von einer ganz neuen Seite. Für Anmeldungen und weiteren Informationen kann man sich an den Tourismusverein in Bruneck wenden oder aber direkt im Urlaubshotel nachfragen.

Der ‘Parco Nazionale delle Dolomiti Bellunesi’ ist mehr als 31.000 Hektar groß, ein enormes Gebiet, das eine wunderbare, abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Seit Jahrtausenden leben hier schon Menschen im Einklang mit der Natur, die heute geschützt wird. Um den Park zu entdecken gibt es viele Naturpfade, die ringförmig angeordnet und auch für unerfahrene Bergsteiger geeignet sind. Schautafeln helfen dabei, Geschichte und Geologie besser zu verstehen. Themenpfade bieten einen Einblick in die Geologie, Archäologie, Traditionen oder auch in die Geschichte der Landschaft. Das Valle del Mis ist Hauptanziehungspunkt der Touristen, die von hier Bergtouren machen und zahlreichen Outdoor-Aktivitäten nachgehen. Mehrere Besucherzentren – in Pedavena, Valle Imperina und Belluno – geben noch mehr Aufschluss über die Geschichte und Entstehung des Parks.

Kristallberg

By on Dezember 15, 2010

Der Monte Cristallo, der Kristallberg, liegt eingebettet zwischen den Sextener und Pragser Dolomiten und ist die höchste Erhebung der Cristallogruppe. Blickt man nordöstlich von Cortina d’Ampezzo hat man einen wunderbaren Blick auf ihn. Seine Erstbesteigung erfolgte immerhin schon 1865. Er ist über 3.200 Meter hoch und eine echte kleine Herausforderung für Bergsteiger. Man beginnt den Aufstieg am besten über den Passo Tre Croci auf 1.800 Meter und dann über Grava di Lerigeres und den Passo del Cristallo. Der flache, aber sehr schöne Bergsee Misurinasee liegt östlich vom Kristallberg. Er ist ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel, wunderbare Hotels findet man an seinem Ufer. Der See ist maximal 5 Meter tief. Am See führt der Höhenweg Nr. 3 von Villabassa nach Langarone vorbei.

Ampezzaner Dolomiten

By on Dezember 14, 2010

Zu den schönsten Naturereignissen in den Ampezzaner Dolomiten gehört der Fanes-Wasserfall: er ist dreistufig, jede ca. 50 m hoch. Doch die Landschaft besteht aus zahlreichen unterschiedlichen Ebenen: Täler und tiefe, enge Schluchten, wundervolle Wiesen, dichte und lichte Wälder, Gewässer und bizarre Felsformationen. Hier begegnet man oft den Rehen, kann Adler am tiefblauen Himmel ihre Kreise ziehen sehen und hört den Buntspecht im Wald klopfen. Selten begegnet man dem Braunbär, Luchs oder Goldschakal, die seit kurzem wieder hier in freier Wildbahn leben. Die Ampezzaner Dolomiten sind reich an Fossilien, die nicht nur die Paläontologen anziehen. So mancher Hobbygeologe ist den Dinosauriern schon auf die Spuren gekommen. Im ‘Museo de ra Regoles’ in Cortina kann man eine reichliche Fossiliensammung bewundern.

Die Top Wanderwege in Südtirol

By on November 2, 2010

Das größte Hobby aller Generationen ist heute das Wandern. Ob alt oder jung, im Urlaub wird alles zu Fuß erkundet. Und kaum ein Ort ist schöner zum Wandern als Südtirol, die Alpen, die abwechslungsreiche Bergwelt. Das erhabene Gefühl auf einem Berg zu stehen, das pochende Herz, wenn man Fossilien in tiefen Schluchten entdeckt, die herrlich klare Luft – Wandern macht Körper und Geist gesund. Mit oder ohne Wanderführer – raus in die Natur und sie erwandern.

Zur Pfandleralm

Eine der bekanntesten Almen Südtirols ist die Pfandleralm. Nicht nur wegen der Lage, doch viel mehr, weil sich hier der Freiheitskämpfer Andreas Hofer versteckt hielt, um einer Gefangenschaft zu entgehen. Er wurde jedoch verraten. Von St. Martin in Passeier zum Pfandlerhof und dann weiter hinauf durch einen Wald zur Alm. Schenke, Gedenkstätte sowie die Hütte des Geschehens geben Einblick in die Geschichte und Ausruhmöglichkeit.

Rosengarten Rundgang

Eine ausgiebige Wandertour ist der Rundgang im Rosengarten. Von der Kölner Hütte aus folgt man dem Pfad 550, später dem Pfad 541 zum Pas de le Zigolade und bis zur Rotwand-Hütte. Von hier aus geht es auf dem Hirzelweg 549 vorbei am Bronzeadler, Memorandum an den Meraner Arzt Theodor Christomannos, vorbei zurück zur Kölner Hütte. 5 Stunden traumhafte Bergwelt erleben.

Riesenferner(Hütte)

Von Antholz, Mühlbach bei Tesselberg und Rein in Taufers kommt man auf die Riesenfernerhütte. Hier hat der Wirt Gottfried Leitgeb viel zu erzählen, denn er hat zahlreiche urzeitliche Funde um die Hütte gemacht. Auf dem Weg von Sand in Taufers ins Tauferer Ahrntal befindet sich der Weg Nr. 3, von wo aus man zur äußeren und später inneren Gelttalm und zur Riesenfernerhütte kommt. Zwischen 3 bis 4 Wanderstunden sind es.

Spaziergang durch das Frühlingstal

Von Kaltern kommt man in gut 3,5 Stunden durchs Frühlingstal zu den Montiggler Seen. Es ist eine leichte und besonders im Frühling traumhafte Wanderung. Im Sommer kann man in den Seen baden, also besonders interessant für Kinder. Achtung: unbedingt an einen Fotoapparat denken!

Rojen

Eine Wanderung zum Gasthaus in Rojen gehört zu den leichtesten und ist in gut 3,5 Stunden zu bewältigen. Begonnen wird im Zentrum von Reschen. Auf dem Wallfahrtsweg geht es bis zur Kapelle. Von dort aus noch ein Stückchen durch den Wald und dann auf Waldweg 6 bis zum Weiler Rojen, der höchsten Dauersiedlung Südtirols. Es lohnt sich, hier die Kirche St. Nikolaus aus dem 13. Jahrhundert zu besichtigen.

Auf der Geisleralm in Villnöss

Traumhafte Landschaft zeichnet den Naturpark Puez Geisler aus und der Adolf Munkel Weg zur Geisleralm führt mitten hindurch. Er gehört zu den schönsten Wanderwegen Südtirols und beansprucht ca. 5 Stunden Wanderung. 3 Täler kann man hier überblicken. Begonnen wird beim Würzjoch. Auf Weg 8 zur Schlüterhütte und dann auf Weg 33 zur Gampenalm und später auf dem Adolf Munkel Weg 35 zur Geisleralm. Man kann mit dem Shuttlebus zum Parkplatz Würzjoch fahren.

Von Obereggen zum Karersee

Auf den Spuren der Sagen kann man von Obereggen bis zum Karersee wandeln. Hier zu den Füßen des Latemar und Rosengartens geht es durch eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend. Durch dichten Wald zu lichten Panoramahöhen und entlang des wunderschönen Karersees kann man den Spuren der Sagen folgen. 4,5 Stunden sollte man aber kalkulieren.

Obereggen: in die Bletterbachschlucht

Tief eintauchen in das prähistorische Leben kann man in der Bletterbachschlucht, Südtirols tiefsten Canyon. Von Obereggen geht es per Bus oder Auto nach Maria Weißenstein. Bis zur Schmiederalm auf Weg S und dann zur Lahneralm auf Weg G. Hier geht es in die Bletterbachschlucht, hinein in die Urzeit. 6 Stunden Zeit nehmen für diese Wanderung!

Mutspitze

Fast 2.300 m hoch ist die Mutspitze in den Ötztaler Alpen. Eine mittelschwere Tour vom Gasthof Hochmuth führt zu ihr herauf. Fast an der Spitze angekommen kann man in den Vinschgau, das Etschtal und das Spronsertal sowie auf Meran sehen.

Stoanamandl – Spinges

Mehrere Steine zu einem Türmchen aufgestapelt nennen sich Stoanamandl. Hier handelt es sich jedoch um einen gleichnamigen Berg, den man von Spinges im Eisacktal erreicht. Von der Spingeser Alm braucht man knapp weniger als eine Stunde bis zur Spitze, von wo aus man einen fantastischen Rundblick hat.

Klettersteige bestehen schon seit Jahrhunderten, wurden zu wirtschaftlichen Zwecken genutzt. Klettersteige, wie man sie heute kennt, sind rein touristisch und meist angereichert mit ‘Attraktionen’ wie Seilbrücken und ähnlichem. Überall dort, wo es hohe Berge gibt, gibt es solche Steige. Die Alpen und Dolomiten im besonderen sind für ihre vielseitigen Wege bekannt.

Zu den Top Ten Klettersteigen gehören die folgenden:

Kesselkogel

Mit über 3.000 m Höhe ist er der höchste Gipfel im Rosengarten. Er wird als leicht eingestuft, doch trotzdem sollte man ein sicherer Bergsteiger sein. Bis zu 6,5 Stunden sollten eingeplant werden und eine Klettersteigausrüstung ist auf jeden Fall angebracht. Der Aufstieg beginnt beim Grasleitenpass, den man von Triers zu Fuß erreicht.

Oskar Schuster Steig

Zwischen Fassatal und Grödnertal befindet sich der Plattkofel. Bis fast 3.000 m geht es hier hoch. Beginn ist die Toni Demetz Hütte an der Plan de Gralba Bergstation und weiter zur Langkofelhütte. Etwas weiter liegt der Langkofelkar, von wo es dann zum Klettersteig geht. Der Schwierigkeitsgrad ist leicht, 5 Stunden sind es mindestens in allem.

Monte Roén

Die höchste Erhebung des Mendelkamms ist der Monte Roèn. Auch dieser Klettersteig gehört zu den leichten, beansprucht gut 5 Stunden und beginnt bei der Überetscherhütte auf 1.773 m Meereshöhe. Man kann ihn als anspruchsvolle Wanderung bezeichnen.

Paternkofel

Für diesen Klettersteig ist eine Klettersteigausrüstung empfehlenswert, auch wenn er als leicht eingestuft wird. 4 Stunden braucht man für den Paternkofel in etwa. Der Steig folgt denen im Zweiten Weltkrieg errichteten und zahlreiche Stollen lassen an die umkämpften Gipfel erinnern. Vom Rifugio Auronzo wandert man bis zur Drei Zinnen Hütte. Da auf dem Weg ein 600 m langer Tunnel durchquert wird, ist eine Taschenlampe erforderlich!

Pischadù

Mittelschwer bis schwierig präsentiert sich der Klettersteig zum Pischadù. Doch gehört er auch zu den schönsten in Südtirol. Vom Parkplatz Kolfuschg zu den Pischadù-Wasserfällen wandern, von wo der Klettersteig beginnt. Was anfangs als leicht erscheint, wird ab der Pischadùseehütte schwieriger. Höhepunkt ist die Exnerturm-Hängebrücke.

Pustreinwand

Die Pustreinwand ist eine Steilwand, die zahlreiche Sportkletterer anzieht. Der Klettersteig ist kurz und erfordert viel Armkraft. Absolutes Highlight ist hier der Tisch mit Bänken auf einer Felsnase mitten in der Wand. Das Panorama über Sand in Taufers ist unvergleichlich! Eine Stunde einkalkulieren, die Pustreinwand gehört zu den schwierigen Klettersteigen.

Sass Rigais

Der Sass-Rigais-Gipfel gehört zu der Geislergruppe im Naturpark Puez-Geisler. Von Gröden kann man ihn erreichen, gleich an der Nordseite des Villnösstals. Ab der Regensbergerhütte, knapp 20 Minuten von der Bergstation der Col Raiser Bahn entfernt, kann der Aufstieg begonnen werden. Fast 500 m Höhenunterschied, 6 Stunden und eine mittlere Schwere erwarten einen hier.

Tschenglser Hochwand

In Sulden befindet sich eines der Reinhold Messner Museen und es ist Ausgangspunkt für alle Ortlerbesteigungen. Hier im schönen Vinschgau geht es auf die Tschenglser Hochwand. Der Klettersteig gehört zu den schwierigen und sollte nur mit Klettersteigausrüstung und Helm begangen werden. 4,5 Stunden einkalkulieren.

Tabaretta Klettersteig

Der Tabaretta-Klettersteig ist der schwierigste in Südtirol. Er erfordert großes Geschick und Können und sollte nur in kompletter Ausrüstung begangen werden. Für den reinen Klettersteig braucht man ungefähr 3 Stunden. Von Sulden zur Tabaretta Hütte gehen, von wo der Steig beginnt.

Masaré Klettersteig und Rotwand

Die beeindruckende Welt des Rosengarten-Latemar-Gebietes erleben und erklettern. Die Via Ferrata Masaré und die Via Ferrata Rotwand gehören zu den schönsten Klettersteigen in den Alpen. 7 Stunden pures Berg- und Klettervergnügen, nichts für Anfänger, wenn auch nur als mittelschwer eingestuft. Vom Karerpass mit dem Paolina-Sessellift zum Rifugio und zur Rotwandhütte. Hier beginnt der Aufstieg.

Fennberg Klettersteig

Teils Klettertour, teils Wanderung – so könnte man den Klettersteig Fennberg bezeichnen. Von Margreid Richtung Süden bis zur Provinzgrenze Südtirol/Trentino fahren, von wo der Klettersteig beginnt. Halbsteil geht es bis zu einer Anhöhe, ab dort wird gewandert. Empfehlenswert im Frühjahr und Herbst.

Via Ferrata Col Rodella Sellapass

Die Via Ferrata Col Rodella Sellapass ist ein gut gesicherter Klettersteig, der 500 m Höhenunterschied überwindet. In ca. 2,5 Stunden geht es hoch, beginnend an der Bergstation Rifugio des Alpes, die man über die Forcella di Rodella vom Rifugio Valentini erreicht. Ein traumhaftes Dolomiten-Panorama erwartet einen am Ende des Klettersteiges.

Bergsteigertradition

By on August 11, 2010

Traditionell gibt es das Bergsteigen schon seit Menschengedenken, doch als ‘offiziellen’ Beginn sieht man die Erstbesteigung des Mont Ventoux durch Francesco Petrarca am 23. April 1336. Auch die 1492 erfolgte Erklimmung des Mont Aiguille durch eine Söldnergruppe wird als Geburtsstunde bezeichnet. Danach folgten zahlreiche weitere spektakuläre Besteigungen, es wurden Bergsteigerclubs gegründet, Schutzhütten wurde wichtige Einrichtungen, die teilweise heute touristisch genutzt werden, der Beruf des Bergführers entstand und heute gibt es zahlreiche Reiseunternehmen, die sich auf das traditionelle Bergsteigen spezialisiert haben. Reinhold Messner ist ein ‘magischer Name’ im Bergsteigersport. Er war der erste Mensch, der alle Achttausender bestiegen hat. Die Alpen, die Dolomiten und Südtirol sind ein wahres Bergsteigerparadies, das ideal für professionelle genauso wie Laienbesteigungen in einer Traumlandschaft ist.

Einen richtigen Urlaub in den Bergen verbringen? So richtig typisch wohnen und das Gefühl für diese doch so andere Welt zu bekommen? Im Hotel Pustertal ist das ganz einfach. Denn das Ambiente besticht schon mit dem ganz speziellen Flair, das man nur hier findet. Das Hotel Pustertal Kronblick ist gemütlich und familiär und dabei geräumig und weitläufig, es gibt allen Komfort, den man für einen entspannten Urlaub braucht, gleichzeitig ist alles nach alten Traditionen gehalten, so dass sich eine schöne Harmonie zwischen Moderne und Tradition entwickelt.

Und die Umgebung des Hotels? Mitten im Grünen, von einer traumhaften Bergkulisse eingerahmt. Rauschende Wälder, wilde Sturzbäche und Wasserfälle, kleine versteckte Bergseen wie Kristalle, unzählige Wanderwege – vom Hotel Pustertal gelangt man in eine unvergleichliche Natur, die einem mit jedem Schritt Erholung und Entspannung, Abenteuer, und Entdeckung schenkt. Wo man sich selber begegnet.

Zimmer frei? – “Hallo? Hätten Sie ein Zimmer frei im Traumhotel?” Aber klar doch. Unser Hotel Pustertal heißt Sie willkommen in ihrem Traumurlaub. Denn nichts anderes erwartet hier den Gast, der Erholung, Abenteuer, Entspannung und Erlebnis sucht. Hier gibt’s alles, hier bekommt man alles. Unser Hotel ist eine Oase, in der sich alles ums Wohlbefinden unseres Gastes dreht. Von den herrlich gemütlichen Räumen mit allem Komfort bis zu unserer schmackhaften Küche wird nichts dem Zufall überlassen. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Dazu kommt das hervorragende Outdoor-Programm, mit dem jeder seine ideale Aktivität findet.

Vom Yogakurs bis zum Rafting, von Wandern bis zum Schwimmen – es bringt einfach alles Spaß Frische Luft, eine umwerfend tolle Natur, und zahlreiche mittelalterliche Städte, in denen man auf den Spuren der Geschichte wandeln kann -  von unserem Hotel Pustertal aus können Sie alles das unternehmen, wozu Zuhause kaum Zeit ist. Träumen eingeschlossen!

Es gibt viele Arten, sich zu entspannen. Ein Wellnesshotel Dorf Tirol ist dabei eine der angenehmsten Arten, sich im Urlaub verwöhnen zu lassen. Alleine schon die Atmosphäre ist so herzlich, dass sich Seele und Körper gleich wohl fühlen. Dazu kommt ein Komfort, der jede Minute zu einem Genuss macht. Eine hervorragende Küche sorgt für den Verwöhneffekt des Gaumens, mediterrane Küche mischt sich mit traditioneller zu Raffinesse. Im wunderbaren Wellesscenter geht es dann zur totalen Entspannung: Massagen, Kräutertees, Saunen, Panoramapool – die Seele wird dabei genauso leicht wie der Körper. Doch bei so viel Entspannung macht sich auch Energie breit und man ist voller Tatendrang. Gut so, denn die Natur will entdeckt werden. Vom Wellnesshotel Dorf Tirol geht’s ab in die Berge, auf Almen und Berghütten. Wandern, Nordic Walking, Mountainbike… unzählige Möglichkeiten das Wellnessprogramm beliebig zu erweitern. Und entspannt und energiereich dem Alltag zu begegnen.

I Dënt oder Dente, so wird der Zahnkofel auch noch genannt in den entsprechen Sprachen ladinisch und italienisch. Er gehört zu der Langkofelgruppe und ist genau 3.000 m hoch. Sieht man ihn von Norden, dann sieht er eher wie ein Backenzahn aus. Man kann ihn von Gröden in der Gemeinde St. Christina erreichen. Von Süden her kann man über die östliche Plattkofelscharte recht leicht hinauf klettern. Es gibt aber noch mehrere schwierigere Aufstiegsmöglichkeiten, die für geübte Alpinisten geeignet sind. Für den Wanderer bleiben die steilen Felswände des Zahnkofel eher etwas zum bestaunen, wie sie sich majestätisch gen blauen Himmel erstrecken. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Plattkofel und die Grohmannspitze sowie der Innerkofler Turm.

Wanderhotel Dolomiten

By on Mai 21, 2010

Sie suchen ein Wanderhotel? Dann buchen Sie sich in einem Wanderhotel in den Dolomiten ein. Das sind Wanderexperten mitten in einem der schönsten Wandergebiet überhaupt. Vom Hotel aus erreicht man zahlreiche Almen und Schützhütten, die einen in kurzen Märschen, die anderen fordern den Wanderer etwas mehr heraus. Aber überall gibt es einen frischen Trunk und etwas leckeres zu Essen. Mehrere Waalwege und der Meraner Höhenweg sind ideal zum richtigen Wandern. Und vom Hotel kommt man auch in den Naturpark! Überall Natur – pur! Und garantierte Erholung!

Die Alpen sind eine der schönsten Bergregionen der Welt und Ferien im Wanderhotel im Rosengarten sind ein ganz besonderes Erlebnis. Ob gemütliches Dahinschlendern oder auch richtig ‘professionelles’ Wandern – hier im Rosengarten gibt es ein ausgedehntes Wanderwegenetz. Der  Cyprianerhof ist ein Wanderexperte, der auch wöchentliche Wanderungen anbietet. Aber auch Klettern kann man mit dem Wanderhotel im Rosengarten, denn Bergführer begleiten unsere Gäste auch auf dem Höhenweg. Herrlich saubere Luft, eine unvergleichliche Landschaft mit tosenden Wasserfällen, Wiesen voller Kräutern, eine Fauna, die ins Staunen versetzt und dazu jeden Tag ein neues Erlebnis – Momente die man nie vergisst.

Im Seitental des Vinschgaus steht das bekannte Schloss Juval, das dem genauso berühmten Bergsteiger Reinhold Messner gehört. Hohe Gipfel mit einer weißen Kapuze umgeben das Tal, in dem es zahlreiche blumenreiche Wiesen gibt, schöne Wälder und unzählige Wanderwege zum Wandern in den Alpen. Hier begegnet man einer fast schon mediterranen Vegetation genauso wie hochalpinen Gletschern. Zum Wandern im Schnalstal gibt es befestigte Wanderwege wie beispielsweise vom Vernagt-Stausee bis zur Similaunhütte, durch das Pfossental oder auch vonKurzras bis zum Schutzhaus Bella Vista. Am Tisenjoch wanderte vor Tausenden von Jahren Ötzi.

Hier im Seitental des Vinschgaus steht das bekannte Schloss Juval, das dem genauso berühmten Bergsteiger Reinhold Messner gehört. Hohe Gipfel mit einer weißen Kapuze umgeben das Tal, in dem es zahlreiche blumenreiche Wiesen gibt, schöne Wälder und unzählige Wanderwege zum Wandern im Schnalstal. Hier begegnet man einer fast schon mediterranen Vegetation genauso wie hochalpinen Gletschern. Zum Wandern im Schnalstal gibt es befestigte Wanderwege wie beispielsweise vom Vernagt-Stausee bis zur Similaunhütte, durch das Pfossental oder auch von Kurzras bis zum Schutzhaus Bella Vista. Am Tisenjoch wanderte vor Tausenden von Jahren Ötzi.